Sonntag, 18. November 2012

Der Tanz in der Kirche

Hier mal wieder ein Lied zu diesem Teil :D
http://www.youtube.com/watch?v=2pMv6OeSQOQ

Basti nahm meine Hand und zog mich aus dem Saal und ließ, die anderen zurück.
"Hey was soll das, wir können die drei doch nicht alleine lassen!"
" Doch das können wir, dass ist mit den dreien abgesprochen!"
" So so und was hat der Herr Wurth nun mit mir vor?"
"Lass dich überraschen mein Darling!"

Er führte mich durch die Nacht in die Kirche, wo unser Sohn getauft worden war. Basti öffnete leise die Türe und zog mich hinterher. Kerzen brannten ringsum. Leise spielte jemand auf einem Klavier " Use Somebody" Jetzt standen wir vor dem Altar. Dort begang Basti zu sprechen.
" Das hier ist die Kirche wo unser Sohn getauft worden ist, hier haben meine Eltern auch schon geheiratet und hier möchte ich, dass wir auch heiraten. Hier möchte ich das erste mal dich Frau Wurth nennen dürfen. Du kannst mir gar nicht glauben wie glücklich ich bin dich zu haben. Du bist die Frau, mit der ich mein Leben für immer verbringen möchte. Lilly ich Liebe dich!" Und schon wieder standen mir die Tränen in den Augen, wie versteinert schaute ich in sein Gesicht. Zärtlich strich er mir, die Tränen weg, seine zwei Hände umfassten meinen Kopft und zogen ihn langsam näher an sein Gesicht ran, jetzt konnte ich seine Lippen spühren, die meine leicht berührten.
Das Klavier wurde lauter und eine Stimmte begang  zu diesem Lied zusingen. Wir lösten uns, Basti nahm meine Hand und führte mich in den Gang, wo etwas breiter war, dort legte er meine Arme um seinen Hals und bewegte sich zu diesem Lied. Mir kam es so vor, als schwebten wir gemeinsam über den Kirchenboden, es war wunderschön und romatisch.  Als die Stimmte aufhörte zu singen und das Klavier verstummte, schaute ich ihm wieder ganz tief in seine Augen. Wieder verfielen wir in einen leidenschaftlichen Kuss, den ich leider, viel zu schnell wieder absetzen musste, weil ich so müde war.
" Bist du müde?"
" Und wie Basti!"
Ohne etwas zusagen, nahm mich Basti im Brautstyl auf seine Arme und trug mich den rest unseres Weges. Fast währe ich in seine Arme eingeschlafen, hätte er mich nicht vor unsere Haustüre abgesetzt um sie zu öffnen. Schnelle zogen wir uns noch um und schlief  dann eng aneinader gekuschelt ein.

- Bastis Sicht-
Mein Schatz lang noch schlafend neben mir, ich entschloss mich sie schlafen zulassen. Mein Kopf brummte, ich hatte vermudlich zu viel getrunken. Mit leisen Schritten ging ich in die Küche und holte mir eine  Kopfwehtablette aus dem Küchenschrank. Plötzlich klingte es an der Türe.
" Man wer kommt den jetzt schon!" Immer noch in Boxershorts und in einem T-shirt ging ich an die Türe und öffnete. Vor mir standen meine Eltern und Flo, die erstmal lachten.
"Man Bruderherz siehst du scheiße aus!"
" Danke Flo du auch!", lachte ich.
" Komm her mein großer endlich bist du 18 und kannst Auto fahren!", sagte meine Papa zu mir. Sie alle nahmen mich in die Arme und gratulierten mir.
" Wo ist den Lilly und der kleine Jannik?", fragte Flo
" Lilly schläft noch und Jannik ist bei seiner Oma!"
" Nein Lilly schläft nicht mehr!", hörte ich hinter mir sie sagen.
Ich drehte mich um. Lilly war schon angezogen und geschmikt, und ich stand immer noch in Schlafsachen da.
" Du siehst mal wieder sehr hübsch aus mein Schatz. Guten Morgen!", ging auf sie zu und drückte ihr ein Gutenmorgen Kuss auf die Lippe, dann rannte ich Treppe  nach oben und zog mich an. Während desssen klingelte es schon das zweitmal.
" Na mein kleiner Engel, wie war es bei Oma?", hörte ich meine Lilly sagen.
Ich kam gerade in der Küche an, als Lilly Jannik in ihre Arme nahm.
" Ah Basti da bist du ja. Auch wir wünschen dir alles Gute!" Lillys Familie  kam auf mich zu.
"Danke!"
" Schatz, hier will dir auch noch jemand gratulieren!" Lilly kam mit Jannik auf mich zu, ich nahm ihn auf mein Arm und schaukelte ihn so wie immer hin und her. Schnell war er auch wieder eingeschalfen, aber ich behielt in weiter in meinen Armen, ich setzte mich mit ihm auf ein Stuhl und lauschte dem Gespräch unsere Eltern.
" Basti leg dein kleinen mal ins ein Bettchen, wir möchten dir und Lilly was zeigen!", kam nun von meiner Mutter. Gesagt getan. Jannik lag sehlenruhig in seinem Bettchen, als wir kurz unser Haus verließen und auf die Straße traten.
" Wir haben zusammengelegt also wir und deine Eltern Lilly, das Geschenk ist für euch beide!"
Vor uns stand ein schwarzer VW Polo, meine Augen wurden groß.
" Wow, ist der geil, danke an euch alle!"
Stimmt ihr wisst es ja noch garn nicht, Lilly und ich hatten gemeinsam unseren Führschein gemacht und haben ihn  auch  bestanden, nur durfte Lilly ohne Begleitung noch nicht fahren, aber diese 2 Tage übersteht sie jetzt auch noch, solang fahr ich einfach.
Auch Lilly fiel allen um den Hals, damit hatten wir beide nicht gerechnet. Wir beide musterten das Auto von außen und von ihnen, es war mit allen Sachen ausgestattet, die man so brauchte. Sogar ein Navi war eingebaut. Nach dem wir alles gesehn hatten, gingen wir wieder rein und saßen noch etwas bei Kaffee und Kuchen zusammen und redeten noch von unserem Plan, wegen der Hochzeit. Wir hatten uns schon Gedanken darüber gemacht, wie alles ablaufen sollte und wer alles kommen soll. Auch wo wir feiern wollten stand schon fest. Eigendlich war soweit schon alles geplant nur noch der genau Tag fehlte uns. Ich hoffe ja, dass es bald sein wird, ich halte es kaum noch aus, Lilly endlich meine Frau nennen zu dürfen, doch drängen wollte ich sie nicht. Der richtig Tag wir  noch kommen und dann bin ich endlich der glücklichste Mann auf der Welt, dass steht fest.


Kommentare:

  1. der teil ist total schön und total süß.. *-*
    schnell weiter..
    Sarah :)

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  2. Ein sehr schöner Teil, weiter so.

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  3. uhiiii...ich wurde erhört...
    DANKE;DANKE!!!!
    sehr romantischer teil:))

    der Ü40...

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  4. Wie süß!!!! Super Teil
    wie immer :)
    Schnell weiter!

    Michelle <3

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