Mittwoch, 12. September 2012

Der Schmerz

" Gut Bro so kenn ich unseren Freund Basti und wenn du Hilfe brauchst sagst du bescheid!"
"Ja danke, mach ich!"
Nun macht ich mir Gedanken, wie ich Lilly wieder zurück gewinnen konnte.

Lilly´s Sicht

Ohne groß nach zudenken, hob ich eine Scherbe von dem Boden auf und schaute sie mir genau an. Dann setzte ich sie an meinem Arm an. Stück für Stück ritzte ich mein Arm auf. Das Blut gewoll nur so herraus, aber der Schmerz den ich jetzt verspührte tat mir gut.
Ganz langsam sakte mein Körper in sich zusammen und ich nahm nichts mehr wahr nur noch die innere Leere in meinem Körper.

-Basti´s Sicht-
Jetzt sind schon zwei Studen vergangen und ich hatte immer noch keine Idee.
Komischer weiße hatte ich gerade so ein komisches Gefühl im Bauch. Meine innere Stimmte sagte zu mir: " Geh zu Lilly!". Ich hörte auf sie und begab mich echt auf den Weg zu ihr.
Außer atem kam ich bei ihr an, ich klingelte. Ihre Mutter öffnete mir die Tür.
"Hallo Basti, schon wieder da!"
" Ja ist Lilly immer noch in ihrem Zimmer !"
" Ja sie macht einfach nicht auf!"
Schnell rannte ich hoch zu ihrem Zimmer. Ich legte mein Ohr an die Tür, es war alles still in ihrem Zimmer, fast zu still.
Ich klopfte an, aber es kam nichts von ihr. So langsam machte ich mir echt tierische Sorgen um sie. Ich fackelte nicht lange und rannte mit richtig viel wucht gegen die Tür, diese sprang schwungvoll auf. Was ich darin sah brachte mich wieder zum weinen. Sie lag auf dem Boden, ihr Arm augestreckt der viel Blug verloren hatte, unser gemeinsames Bild lag auf dem Boden und die Glasscherben um sie rum. Sofort ging ich zu ihr, und nahm ihren Kopf in meine Hände. Tränen tropften mir auf ihr Gesicht. Ihr Atem ging gleichmäßig.
" Hilfe!", schrie ich aus meiner Verzweiflung herraus.
Lilly´s Mutter kam sofort.
"Oh Gott Lilly, warte Basti ich hole schnell ein Krankenwagen!"
Ich nickte nur für mehr war ich im moment nicht zustande.
Mir ging nur eines durch den Kopf: " Und das alles nur wegen mir!"
Immer und immer wieder strich ich  mit meinen Finger durch ihr Haar, in der Hoffnung sie spührte es, dass ich da bin.
Endlich hörte ich den Sirenen vom Krankenwagen, der vor dem Haus anhielt.
Schnell waren sie auch schon bei mir und  Lilly.
Der Arzt schaute sich ihren Arm genau an, dann sagte er zu mir.
" Es scheint so, als hätte sie sich mit einer Glasscherbe gerizt. Sie hat einiges an Blut verloren, aber nicht so viel, dass wir sie mit nehmen müssten. Ich versorge gerade eben mal die Wunde und lege ihr ein Verband an. Dann legen wir sie in ihr Bett, sie wird bald wieder aufwachen!"
" Gut Danke!"
Ich war so glücklich, dass es ihr bald wieder besser gehen würde.
" Ist es Oke, wenn ich bei ihr bleibe. Ich möchte bei ihr sein, wenn sie wieder aufwacht!", fragte ich ihre Mutter, diese nickte nur, der Schock, saß ihr genau so tief wie mir in ihrer Glieder.
Zusammen mit den Helfern brachte ich Lilly in ihr Bett. Ich denkte sie zu und gab ihr noch einen kurzen Kuss auf ihre Stirn. Dann nah mich ihre Hand in meine und schaute nur sie an. Die Welt um mich herrum nahm ich nicht mehr wahr, für mich gab es gerade im moment nur Lilly und mich.


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