Freitag, 28. September 2012

Autogrammstunde und kurze Zweisamkeit

Bei dem Lied schaute er mir immer und immer wieder ganz tief in die Augen, mir liefen die Tränen die Wangen runder, ich hatte nie gedacht, dass seine Fans das so locker aufnahmen. Jetzt war ich mir sicher, ich brauche keine Angst mehr zu haben. Als der letzte Ton verklang wurde die Meng laut, sie schrien: „ Küssen, Küssen!“, dass ließ sich Basti natürlich nicht zweimal sagen, er kam auf mich zu nahm mich zärtlich in seine Arme. Seine Augen schlossen sich, sein Gesicht kam meinen näher und näher, bis sich unsere Nasenspitzen berührte, dann schloss auch ich meine Augen. Seine Lippen berührten meine, wir verfielen in ein leidenschaftlichen Kuss. Erst als die Fans von Basti klatschten nahmen wir wieder die Umgebung um uns herum war. Es war ein totels Gefühl allen zeigen zu können, dass ist meiner, mein Basti. Endlich konnte ich meine Liebe zu ihm auch in der Öffentlichkeit zeigen.




Basti verabschiedete sich von seinen Fans, dann gingen wir Hand in Hand von der Bühne.
„ So jetzt noch die Autogrammstunde, dann haben wir endlich Zeit für uns zwei!“, sagte er mir leise in mein Ohr.
Wir wurden wieder in ein weißes Zelt gebracht, diese stand jedoch nicht hinter der großen Bühne nein sonder neben dran. Basti nahm auf einem Stuhl hinter einem Tisch platz. Die Menge die noch gar nicht solange vor der Bühne gestanden hatten, standen jetzt vor der Absperrung und warteten drauf, dass sie geöffnet wurde. Ich hielt mich im Hindergrund und schaute zu, wie liebevoll Basti mit allen umging. Tausende von Autgrammkarten hatter er geschrieben, als er den Tisch verließ.
„ Basti wir können noch nicht gehen, es steht noch ein Meet and Greet an!“; sagte Murat zu ihm. „ Oke kommst du mit Schatz?“ „ Nein!“, und schüttelte dabei mein Kopf. „ Sei mir bitte nicht Böse aber ich geh lieber schon mal ins Auto ich bin müde!“ Er zog ein Schmollmund. Schnell gab ich ihm noch ein Kuss, dann setzte ich meine Weg zum Auto fort. Angekommen öffnete Murat mir sofort die Türe, ich stieg ein und ließ mich erschöpft auf den Sitz fallen. Es dauerte auch gar nicht lange und meine Augen schlossen sich.
„Süße aufwachen, wir sind gleich Zuhause!“, murmerlte mir eine vertraute Stimme ins Ohr. Ich öffnete meine Augen. Ich hatte nicht mal gemerkt, wie Basti eingestiegen ist und wie er mich auf seinen Schoß gelegt hatte. Zärtlich strich er mir durch mein Haar, dass vollkommen durcheinander war.
Das Auto blieb stehen und wir zwei stiegen aus.
Als das Auto um die Ecke gebogen war, zog Basti mich zu sich und küsste mich leidenschaftlich, rückwärts und küssend bewegte er uns auf die Türe zu. Kurz vor den Treppen hörte er auf mich zu küssen, Hand in Hand gingen wir die Stufen nach oben. Jetzt wurde mir bewusst, dass ich bei Basti zuhause war. Oben angekommen drückte er mich gegen die Haustüre und schon lagen seine weichen Lippen wieder auf meinen. Gekonnt und ohne hinzuschauen schloss er die Türe auf, sodass ich nach hinten fiel, bevor ich jedoch auf dem Boden ladete fing er mich auf. Ich musst mir ein Lachen vergneifen. Wieder küssten wir uns leidenschaftlich, ich merkte nicht mal wie wir im Wohnzimmer ankamen. Basti warf mich auf die Couch. Kurz schaute er mir ganz tief in die Augen , dann kam er zu mir runder. Ich zog ihn zu mir und küsste ihn genau so leidenschaftlich wie er mich geküsst hatte. Ich spührte die Müdigkeit in mir aufsteigen. Ich legte meine Zeigerfinger auf Basti´s Lippen. Er schaute mich an. „ Du ich bin Müde, können wir schlafen gehen?“
„ Na gut komm lass uns nach oben gehen!“ Er nahm meine Hand und zog mich auf, zusammen ging wir die Treppen nach oben in sein Zimmer, dort gab er mir ein T-shirt von sich, da ich ja leider nichts dabei hatte. Ich kuschelte mich ganz fest in seine Decke. Als Basti aus dem Bad kam musste er lachen. „ Du liebst anscheinend meine Decke oder?“ „ Nein warum fragst du?“
„ Naja so wie du sie an dich drückst!“ „ Na klar ich liebe deine Decke. Spaß komm her!“
Er kam auf mich zu, ich schnappte ihn mir und zog ihn zu mir aufs Bett. Seine Augen funkelten. Kurz legte ich meine Lippen auf seine, dann sagte ich zu ihm. „ Ich liebe dich nur dich!“
„ Ich liebe dich auch!“, dann nahm er mich endlich in seine starken Armen. Schnell schlief ich auch ein.

Die Sonne weckte mich, die durch das offene Fenster drang. Normalerweise war der Rollo zu, aber Basti hatte es gestern anscheinend  vergessen gehabt. Ich drehte mich vorsichtig in seine Armen und schaut ihn an. Basti schlief noch seelen ruhig, ist ja auch kein wunder, nach dem Konzert war er bestimmt sehr erschöpft gewesen. Ich entschloss mich ihn schlafen zu lassen und nach Hause zu gehen um mein Koffer zu packen, heute nacht würden wir nach London fliegen. Ich endeckte auf dem Schreibtisch ein Blatt Papier, dass griff ich mir und schrieb ein paar liebe Worte an mein Schatz.

Hallo Schatz,
wenn du aufwachst bin ich schon nicht mehr da :D
Bin nach Hause gegangen um mein Koffer fertig zu packen.
Bitte sei mir nicht böse, dass ich dich nicht geweckt habe, aber ich dachte mir du solltest mal richtig auschlafen, du warst nach dem coolen Konzert bestimmt sehr fertig.
Fühl dich von mir geküsst.
Wir sehen uns ja heute abend und ich freu mich rießig drauf, mit dir die Zeit in London zuverbringen.

Ich liebe dich <3

Deine Lilly

Den Zettel legte ich auf das Kopfkissen, genau neben Basti, dann verließ ich leise sein Zimmer.
Unten zog ich mir meine Schuhe und meine Jacke an, dann verließ ich das Haus.

Kommentare:

  1. ist super schön geschrieben.... :)
    Schnell weiter. :)
    Sarah :)

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  2. mal wieder toll geschrieben:)
    macht einfach spass diesen blog zu lesen:)
    schnell weiter!:)
    der Ü40...

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  3. wieder richtig toll geschrieben, weiter so.

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  4. schnell weiter super geschrieben:))

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