Freitag, 22. Februar 2013

Story 2 Ungünstiger Zeitpunkt

Ich hatte gar nicht gemerkt, wie sie die Couch verlassen hatte. Ich ging die Stufen nach oben in mein Zimmer, es herrschte vollkommende Stille, es war dunkel in dem Raum. Jemand fasste von hinten um meinem Bauch, dann drehte ich  mich um und nahm eine Gestalt war. Dies kam mir näher und legte die Lippen auf meine. Wir vollführten ein Leidenschaftliches Spiel. Nele hatte es einfach drauf, sie ließ jeden Abend zu etwas besonderes werden.

Ihre Hände zitterten, als sie mir die Knöpfe meines Hemdes öffnete. Zärtlich ließ sie ihre Fingerspitzen über  meinen nackten Oberkörper wandern. 
Ich ließ meine Hand unter ihr Top gleiten und streichelte sie dort zärtlich, dann zog ich ihr ganz langsam das Top über ihren Kopf. Wir waren gerade auf dem Weg zu meinem Bett, als die Türe laut augeschlagen wurde. Wir erschracken.  Ich hörte jemand Schluchzen, ich drehte mich um und sahe eine aufgelöste Anna vor mir stehen. Schnell  knöpfte ich mein Hemd wieder zu und ging auf Anna zu, diese fiel mir sofort in meine Arme.
" Mensch Anna was ist den passiert?" Sie war nicht in Stande mir zu erzählen was passiert war. Es musste was schlimmes gewesen sein.

-Neles Sicht-
Ich konnte es nicht glauben, gerade war es so schön und jetzt, ja und jetzt stand Anna wieder mal in diesem Zimmer total aufgelöst. Und wer musste sich mal wieder um sie Kümmern, natürlich Basti. Ich entschloss mich die beiden alleine zulassen und runder zu Thomas und Margit zu gehen. In mir machte sich wieder mal dies Wut und auch irgendwie die Eifersucht breit. Warum ich eifersüchtig war wusste ich gerade überhaupt nicht. Unten angekommen ließ ich mich auf die Couch fallen. Thomas schaute mich sofort an. vermudlich sah er an Hand meines Gesichtausdruckes was gerade passiert war.
" Nele was ist den los?"
" Nichts!", log ich.
" Es ist wegen Anna stimmts?"
"Ja es stimmt. Sie platzt in den Ungünstigsten Momenten rein!"
" hmm!",  kam nur von Thomas.  Zusammen mit Margit und Thomas schaute ich mir irgendso ein Heimatfilm an.

-Basti´s Sicht-
Nele hatte wütend das Zimmer verlassen und ich konnte sie sogar verstehen, aber was sollte ich den machen? Anna ist gerade im Moment so aufgelöst.
" Anna was ist den passiert?", fragte ich sie nun noch  mal ganz leise und langsam.
Sie schluckte und fing gleich wieder an zu weinen.
" I..Ich!", wieder brach sie ab.
" Was ist mit dir, sag es mir schon!"
" Basti ich bin auf dem Nachhause Weg vergewaltigt worden!"
" Du  bist was?? Das draf doch nicht Wahr sein. Wenn ich diese Schweine in die Finger kriege, dann gnade Gott!"
Anna kuschelte sich ganz fest in meine Arme, während ich ihr zärtlich durch die Haare strich.
" Anna weißt du was wir jetzt machen, ich bring dich Nachhause ok, dort versuchst du etwas zu schlafen!"
" Ich will nicht Nachhause, ich will bei dir bleiben!"
"Anna das geht nicht. Nele ist da. Ich bring dich Nachhause, ich warte auch bist du eingeschlafen bist!"
"Na gut!", ich hatte sie überzeugt. Mit Anna im Arm ging ich die Treppe nach unten, zog dort meine Schuhe und mein Jacke an, dann ging ich ins Wohnzimmer. Dort saß sie mein Schatz, total auf den Fernseher fixiert.
Ich schlich an sie ran und legte meine Lippen auf ihre Wange, sie erschrack.
" Was soll das Schatz?"
" Tut mir leid, ich wollt nur schnell sagen, dass ich Anna schnell Nachhause bringe!"
" Hmm!", kam nur von ihr.
" Sei nicht sauer, bitte. Du weißt, dass ich nur dich liebe!"
" Ich bin nicht sauer, los bring Anna Nachhause!"
Schnell küsste ich sie noch mal, dann ging wieder zu Anna.
Als wir das Haus verlassen hatten und wir in der Nacht standen, kuschelte sich Anna wieder ganz nah an mich. Immer noch war sie am weinen und am schluchzen.
" Anna ich glaube es ist besser, wenn du morgen zur Polizei gehst und eine Anzeige machst!"
" Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist!"
"Glaub mir, dass ist echt das Beste!"
Nach 20 Minunten kamen wir bei Anna an. Es war schon dunkel, ihre Eltern waren bestimmt schon im Bett.
Leiße gingen wir in ihr Zimmer. Sie zog sich im Bad um während ich hier wartete, dann legte sie sich in ihr Bett.
"Basti kannst du zu mir ins Bett kommen?"
Ich konnte einfach nicht Nein sagen. Ich zog meine Schuhe aus und legte mich neben sie. Zärtlich strich ich ihr wieder durch ihre Haare. Unter meiner Berührungen schlief sie nach genau 1 Stunde ein. Langsam und leise, stand ich auf zog meine Schuhe und meine Jacke wieder an und ging zurück zu Nele.
Nele lag schon in meine Bett und schlief, schnell zog ich mich um  und legte mich neben sie, schlafen konnte ich jedoch nicht. Ich konnte immer noch nicht glauben, dass Anna vergewaltigt worden war. Wer macht den bitte so etwas.
Ich streichelte Nele zärtlich über ihre Wange, dies ließ sie langsam aufwachen.
" Da bist du ja. Ich habe dich vermisst!", kam von ihr total süß und verschlafen.
" Ja tut mir leid, ich wollte dich nicht wecken. Ich habe dich auch vermisst!"
" Was war den eigendlich mit Anna los?"
Es fiel mir selber schwer darüber zu reden, aber ich vertraute es Nele an. " Sie wurde vergewaltigt!"
" Was wurde sie?", plötzlich war sie hell wach.
" Sie wurde vergewaltigt!", wiederholte ich mich noch einmal.
" Das erklärt dann auch warum sie so aufgelöst war, oh Gott die Arme!"
" Ja, lass uns nicht mehr über Anna reden. Lass uns schlafe!"
Nele kuschelte sich in meine Arme. Mein Kopft legte ich ganz nah an sie. Wir lauschten unserem Atem, dann sind wir irgendwann eingeschlafen.

Kommentare:

  1. wuhuhuhunderschön!
    biitte gaanz schnell weiter machen!
    dad is wie ne droge ehy, man brauch immer mehr!!:DD
    <3
    lg vivi

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  2. anna scheint immer zwischen
    ihnen zu stehen ....
    arme nele...

    sehr schön geschrieben!

    der Ü40...

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  3. ui schön geschrieben weiter so:)

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  4. Echt schön!!!!!!
    Bitte schnell weiter!!!!!!!!!!!

    Michelle <3

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