Sonntag, 10. Februar 2013

Story 2 Gespräch

http://www.youtube.com/watch?v=FGw6zvtpHg0


" Nele wir sind nich Böse auf dich, im Gegenteil, wir sind froh, dass du es so lange durch gehalten hast, aber wir sind Gleichzeitig auch froh, dass du wieder hier bist. Aber was ist den in Köln passiert?"
" Last uns erstmal nach hause gehen, dann erzähle ich euch alles oke?"
" Ok, na dann komm!", sagte nun mein Papa zu mir. Nebeneinander liefen wir zu unserem Auto, wir waren endlich wieder eine richtig Familie. Doch würde ich hier in Stuttgart glücklich werden????


-Basti´s Sicht-
Meine Hoffnung noch irgendetwas von Nele zu höre ging dahin. Ich hatte seit drei Tagen schon den Brief ihr in den Briefkasten gesteckt, doch nichts kam. Ich spührte den Trang zu ihr fahren zu müssen, ich wollte mit ihr noch mal überalles reden.
Nach einer halben Stunde Autofahrt, stand ich jetzt vor ihrer Wohnung. Zitternt klingelte ich, die Türe wurde mir geöffnet und auch schon oben hörte ich wie Türe aufgemacht wurde. Ich kam oben an, doch nicht Nels stand vor mir, sondern Samira.
" Samira ist Nele da?"
" Nein ist sie nicht, ich habe sie schon Zeit drei Tagen nicht mehr gesehen. So viel ich weiß von der Uni, hatte sie sich dort abgemeldet und ist zurück nach Stuttgart gegangen. Ist glaub ich auch besser so!"
Mir verschlug es die Sprach. Kurz musste ich mich sammeln, bevor ich weiter sprach.
" Sie ist was? Nein das darf nicht wahr sein. Weißt du den ihre Adresse wo sie dort genau wohnt?"
"Leider nicht, sie hat mir nie von ihrer Famile erzählt, auch wenn wir beste Freunde damals noch waren. Tut mir leid, aber möchtest du nicht rein kommen?"
" Nein Danke Samira, ich geh lieber wieder!"
Unten angekommen lehnte ich mich gegen mein Auto und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Sie hatte mich also schon vergessen und ist ohne etwas zusagen zurück in ihr altes Leben gegangen. Ich wollte es einfach nicht glauben. Konnte nicht alles ein schlechter Traum sein. Ich schloss meine Augen und öffnete sie wieder, doch nichts passierte, ich saß immer noch in dem selben schlechten Traum fest.
Die darauf folgenden Tage  hatte ich kaum Zeit mich in meinem Zimmer zuverstecken und meiner Trauer und auch meiner Wut freien Lauf zulassen. Im moment stand jeden Tag ein Aufritt an, immer wo anders. Es tat mir gut, wieder mit meinen Fans zu feiern. Nele für einen Moment vergessen zu können. Souverän und mit Fanlieb für jeden einzelnen meisterte ich ein Autritt nach dem anderen. Ich hatte für kurze Zeit mein Lachen wieder gefunden, doch dann der nächste Schlag. Der nächste Aufritt stand in Stuttgart an. Wieder kam mir Nele in den Sinn, mein Herz pochte Laut. Das war meine Chance, sie zu finden und mit ihr zu reden. Doch würde sie mir zuhören???


- Nele´s Sicht-
Ich hatte meiner Familie, alles erzählt, was in Köln abging, auch von meinem Freund, doch um wem es sich da handelte, dies erzählte ich ihnen nicht.
Gerade packte ich meine restlichen Sachen aus, da fiel  mir ein Bild in meine Hände von Basti und mir, wie glücklich wir darauf schienen. Tränen flossen über meine Wangen.

-Basti´s Sicht-
Dank der Uni in Köln, konnte ich rausfinden wo Nele jetzt wohl wohnte. Ich ließ mich von Murat dort hin fahren. Kurz atmete ich noch mal aus, dann legte ich meine Hand auf die Klingel. Es dauert gar nicht lange und schon wurde mir die Türe von einer Frau geöffnet, diese wird dann wohl Neles Mutter sein.
" Hallo ich  bin Sebastian, ist Nele da?"
" Ja die ist oben in ihrem Zimmer!"
" Darf ich zu ihr, ich muss mit ihr reden!"
" Ja die Treppe hier nach oben und dann gleich links!"
" Danke!"
Ihre Mutter ließ mich rein, ich bahnte mir den Weg nach oben. Jetzt stand ich vor Ihrer Türe. Leise öffnete ich sie. Sie saß gerade auf ihrem Bett, hielt ein  Bild in der Hand und schien gerade gar nicht wirklich dazu sein. Sie weinte, ich sah wie ihr die Tränen von den Wangen liefen. Ich lehnte mich an den Türrahmen und beobachtete sie. Jetzt hob sie ihren Kopf und schaute mich mit ihren verweinten Augen an.
" Was machst du hier?"
" Nele ich muss mit dir reden!"
" Es gibt nichts mehr zu reden!"
" Doch, bitte hör mir zu. Verdammt ich halte das nicht mehr aus. Jeden Tag muss ich an dich denken. Sogar nachts kommst du in meinen Träumen vor. Bitte hör mir zu!"
" Na gut, komm her!" Sie deute auf den Leeren Platz neben ihr auf ihrem Bett.
Ich würde sie jetzt so gern in meine Arme nehmen, doch ich wusste, dass wäre jetzt einfach nur Falsch.
" Also!"
Gerade als ich anfangen wollte öffnete sich die Türe von ihrem Zimmer.
" Nele ich....!", die Person hielt inne.
" Melanie du störst gerade!", sagte Nele zu ihr.
Sie schaute mich an.
" Das das ist doch Sebastian Wurth oder täusch ich mich da gerade?"
"Ja Melanie das ist er. Basti das ist Melanie meine Schwester!"
" Hey Melanie!", begrüßte ich sie.
" Hallo, naja dann will ich euch mal nicht länger stören, aber eins möchte ich noch los werden, bevor du gehst, bekomme doch bestimmt ein Autogramm von dir oder?"
" Na klar, du kannst auch gerne heute abend zu meinem Auftritt kommen ganz in der Nähe von hier!"
" Oh ja gerne!"
Ihr Augen strahlten, dann drehte sie sich wieder um und ging.
" So jetzt aber!", kam nun von Nele.
Jetzt lag es an mir, was ich aus dieser Situation machte.....

Kommentare:

  1. schnell weiter bitte du schreibst wirklich gut:)

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  2. von soooo tollen teilen kriegt
    man nie genug !!!:DDD
    also los...
    GANZ SCHNELL WEITER !!!
    bitte :)

    der Ü40...

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  3. Bitte mach schnell weiter mit diesen tollen Teilen!!!!

    Michelle <3

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