Sonntag, 8. Juli 2012

Malediven - Tag 1

" Du glaubst gar nicht wie ich mich auf den Urlaub mit dir freue!" " Oh doch schatz, dass weiß ich, deshalb hab ich das ja auch alles organisiert!" Er gab mir einen Kusss. Das Flugzeug setzte zur Landung an. Unten auf dem Boden angekommen hollten wir erstmal unser Gepäck ab, dann suchten wir uns ein Taxi, der uns zu unserm Hotel bringen soll, dachte ich zumindest. Wie sieht das Hotel wohl aus? Hat er sich da wieder was besonderes einfallen lassen?"


Das Taxi brachte uns zu einem Steg. " Basti was machen wir hier?"
" Was wir hier machen, wir fahren mit dem Boot auf die Insel!" Er gab mir einen Kuss auf die Wangen. Ich rieß mein Mund weit auf, meine Augen wurden groß, dass sah auch Basti, den er fing an zu lachen. Wir stiegen aus, Basti nahm meinen und seinen Koffer. " Basti ich nehm dir meinen Koffer ab, weil ich deine Hand halten will!", sagte ich zu ihm. Er gab mir mein Koffer, dann nahm er meine Hand in seine. So liefen wir auf das kleine Boot.
Die Sonne stand ganz weit über uns, es war richtig schön warm. Ich hollte meine Sonnebrille hervor und setzte sie mir auf. Jemand zog mich auf seinen Schoß, es war Basti, der sich hinter mir auf einer Bank nieder gelassen hatte. Ich kuschelte mich in seine Arme und lehnte meinen Kopf an seinen Brustkorb, so genossen wir gemeinsam die schöne Aussicht auf das Meer. Es dauerte eine Stunde bis die Insel endlich in Sicht kam. Langsam näherte sich das Boot einem Steg. Basti und ich gingen schon mal zu dem Ausgang mit unseren Koffer. Die Brücke wurde runter gelassen, so dass wir das Boot verlassen konnten. Ich schaut mich erstmal um. Es war eine wunderschöne Insel mit ganz vielen kleinen Hütten, die ringsrum standen. Die Palmen gaben Schatten und das Meer lag blau vor uns. Von hinten schlungen sich zwei Arme um meinen Bauch. " Na hab ich zu viel Versprochen?"
" Nein Basti, es ist wunderschön. Danke!, dabei drehte ich mich zu ihm um und schaute ihm in seine wundervollen Augen. Langsam näherte ich mich ihm, ich schloss meine Augen und legte meine Lippen auf seine. Leidenschaftliche erwiederte er den Kuss. Ich wollte ihn nicht mehr gehen lassen, aber er löste sich von mir und rannte mir davon. " Hey, wo willst du hin?" " Tzia, komm mit dann zeig ich es dir!", schrier er mir schon von weitem zu. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich rannte, als würde es um Leben und Tod gehn, doch ich konnte Basti einfach nicht einholen, er war mir viele Schritte vorraus. " Basti, jetzt warte doch  mal, ich kann nicht mehr!", schrie ich ihm nach. Er blieb stehen und wartete auf mich, er nahm meine Hand und führte mich zu einer Hütte, die ganz weit weg von den andern stand. Einsam und verlassen stand sie unter einer großen Palme. Ich kam aus dem stauen nicht mehr raus. Wir betraten den kleinen aber feine Balkon der Hütte. Basti öffnete die Tür und zog mich mit rein. Drinnen war sie wunderschön eingrichtet, alles was man für die Woche hier zum überleben brauchte. Eine kleine Kochnische, ein Bad mit Badewanne, ein kleines Wohnzimmer mit dem Blick aufs Meer und ein Schlafzimmer, allerdings stand da nur ein normales Bett drinnen. Komisch.  " Häm wo sollen wir den schlafen?", fragte ich ihn besorgt. " Das mein Schatz werde ich dir jetzt zeigen!" Er nahm wieder meine Hand und führte mich aus der Hütte hinaus an den Strand. Mitten im Sand, stand ein Himmelbett. " Das wird unser Schlafplatz sein Süße!" Ich konnte es nicht glauben, zusammen mit Basti werde ich unter freiem Himmel einschlafen. "WOW, das ist romatisch, Danke!" Ich wusste einfach nicht wie ich mich bei ihm bedanken sollte. Alles was er für mich macht ist unbezahlbar. Endlich wusste ich, dass ich mich auf ihn verlassen kann, dass er mich nicht so wie Tim belügen würde. " Hey du bist so ruhig, was ist los?" " Nichts Basti, nichts. Ich  bin einfach sprachlos. Ich liebe dich!" Dieser Satz brachte seine Augen zum strahlen. " Ich dich auch!" Er kam auf mich zu. Zärtlich legte er seine Hände um Taile, dann zog er mich nah an sich ran. Sein Atem berührte meine Haut. Seine Lippen küssten meine Wange, dann meine Lippen. Langsam bewegte er uns nach hinten zu dem Bett ohne den Kuss abzusetzten. Ich griff mit meiner Hand nach hinten und schob den Stoff zuseite. Wir ließen uns fallen. Jetzt lag er auf mir. Seine Küsse wurden wilder und fordernter. Sollte es hier mit Basti geschehen??

Kommentare:

  1. antwort zur letzten frage: JA! :D
    wieder sehr sehr toll geschrieben (:
    hoffentlich kommt bald wieder einer, aber hetzt dich bitte nicht ;*

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  2. Also jetzt freu ich mich noch mehr auf den nächsten teil :) :D
    wieder super toll geschrieben Maus :*

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  3. Wieso hörst du genau hier auf :DD?
    Du schreibst so toll *.*
    Schnell weiter (:

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  4. ja sollte es :D
    Rcihtig gut geschrieben :)) Schnell weiter *.*

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