Sonntag, 24. November 2013

Story 2 Fliegen

Leicht küsste er mein Haar und versuchte mich so in Sicherheit zu wiegen.
Noch eher ich mich vesah, waren wir auch schon in Köln am Flughafen angekommen. Gottfried nahm wieder unsere Koffer und steuerte mit uns zusammen das Gate an.
" Also hier sind schon mal euere Tickets ich bringe  noch schnell die Koffer zur Kofferabgabe, dann komm ich nach! Geht bitte schon mal rein, ich möchte ein Aufsehen hier gerne vermeiden!"
" Alles klar!", gab Basti von sich. Packte wieder meine Hand und führte mich durch das Gate. Kurz wurden unsere Tickets geprüft und wir durchsucht, dann durfte wir endlich das Fleugzeu passieren.
Jetzt ist hieß es wohl endgültig: " Tschüss Köln und Hallo Hamburg"

 Bastis Sicht-
Endlich hatten wir unsere Plätze im Flugzeug erreicht. Wir saßen in der 1. Klasse, mal was ganz anderes und es gefiel mir. Nele saß neben mir direkt am Fenster. " Wie gefallen euch die Plätze?", fragte uns Gottfried, der gerade eben erst zu uns gestoßen war.
" Sehr gut!", gab ich von mir.  Er ließ sich neben mir in seinen Sitz fallen, dann begang er wieder zu sprechen.
" Wir haben heute ein strengen Zeitplan, sobald wir in Hamburg sind, werdet ihr erstmal auf meinen Chef treffen und mit ihm euere weiter Vorgehensweiße besprechen, danach werde ich euch in euer Hotel bringen!"
" Ist in Ordnung!", gab ich von mir und drehte mich wieder zu Nele um. Mittlerweile war das Flugzeug gestartet und wir gewannen an Höhe. Ich war das Fliegen gewöhnt, während Nele so wie es aussah ein bisschen mit der Angst zu kämpfen hatte. Sie schaute zwar aus dem Fenster und schaute sich unter uns die Landschaft an, aber dennoch nahm ich wahr, wie sie am ganzen Körper zitterte.
Ich beugte mich zu ihr rüber. Legte beruhigend meine Hand auf ihre Schulter. Sie zuckte zusammen.
" Schatz ich bins doch nur. Was ist los!"
" Ich ich.... ach nichts!", stotterte sie.
" Hast du Flugangst?"
" Ich glaube schon!"
" Na komm her, es wird schon nichts passieren!" Ich nahm sie in meine Arme, sie legte ihren Kopf gegen meinen Brustkorb. Zärtlich strich ich ihr durch ihre Haare. Ich sah wie sie ihre Augen schloss und einschlief. Süß, wie sie so an mich gekuschelt schlief.
" Man merkt richtig, dass ihr euch von Herzen liebt!", sagte nun Gottfried ganz leise zu mir.  Mir huschte nur wieder ein Lächen über mein Gesicht.
" Ich wüsste nicht, was ich ohne sie machen würde. Sie ist ein Teil von meinem Leben und ich will sie nie mehr verlieren. Es war die richtige Entscheidung, dass alte Managment zu verlassen um mit ihr ein neues Leben anfangen zu können!"
" Mein Chef hat mir viel davon erzählt, was bei dir so abging. Aber solche Managmente gibt es viele, die dem Künstler verbieden einen Freundin zu haben. Wir versuchen schon, dass wir mit dem Künster zusammen arbeiten könnnen, auch wenn er eine Freundin hat. Ich mein das ist doch dein Privatleben!"
"Sehe ich auch so, aber die haben das einfach nicht verstanden. Also blieb mir nichts anderes übrig als zu gehen. Und spätestens jetzt weiß ich, dass ich das Richtige getan habe!"
Nach 2 Stunden in der Luft, setzten wir zu Landung an. Nele war wieder putzmunter. Während des Fluges hatte sie offt noch gezittert, aber sie überstand es.
" Bitte schnallen sie sich an. Wir setzten zur Landung an!" tönte es aus dem Lautsprecher.
Nach weiteren 20 Minuten, hatten wir endlich wieder festen Boden unter unseren Füßen.
" So, ich hol euer Gepäck und ihr geht schon mal zum Ausgang, dort wartet ihr dann auf mich!"
" Alles klar!" Nele war dicht hinter mir, als wir das Flugzeug verließen. Draußen schien die Sonne, schön warm war es. Als Sie neben mir stand, nahm ich sie erstmal in meine Arme, strich ihr zärtlich über ihre Wange. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Dann schloss ich meine Augen und legte leidenschaftlich meine Lippen auf ihre.
" Das hab ich so sehr vermisst, obwohl es nur zwei Stunden waren!",flüsterte ich in ihr Ohr.
" Ich doch auch Basti, aber lass uns jetzt gehn. Gottfried wartet doch bestimmt schon auf uns!"
Ich nahm ihre Hand und zusammen verließen wir das Gate. Wir steuerten den Ausgang an und warteten dort gespannt auf Gottfried. Dieser Eilte schon mit den zwei Koffern herbei.
" Also dadraußen müsste jetzt ein schwarzer BMW stehen. Der bringt uns zu meinem Chef!"
Der BMW stand dirtekt vor dem Ausgang. Ein Mann hatte schon den Kofferraum geöffnet und als er Gottfried und uns sah, kam er sofort herbei und nahm ihm die Koffer ab.
Er öffnete uns die Hintern zwei Türen und schloss sie auch wieder. Gottfried stieg vorne ein und die Fahrt ging los.
Was uns wohl erwarten wird??

Kommentare:

  1. Sehr schön geschrieben, weiter so.

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  2. TOLL !!!
    weiter so :)

    der Ü40...

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    1. Danke euch :) bin froh, dass ihr meinem Blog so treu bleibt, auch wenn die teile im moment so unregelmäßig kommen :(

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  3. sehr schön geschrieben:) bitte schnell weiter machen:)

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